Bandhistory

Felix und Daniel sind seit Beginn der Schulzeit gute Freunde, die im Alter von 14 Jahren lernten Gitarre zu spielen. Nach kurzer Zeit konnten sie gemeinsam Lieder wie „Knockin' On Heaven's Door“ spielen, die am Lagerfeuer bei Freunden gut ankamen. Olli, ebenfalls ein Schulfreund, schlug daraufhin vor, eine Band zu gründen. Da ein Schlagzeuger und zwei Gitarristen nicht genug waren, musste noch ein Frontsänger gefunden werden. In den ersten Jahren wechselte die Position des Leadsängers des Öfteren.

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Um das Klangbild weiter zu verbessern fehlte der Band zudem ein Bassist. Felix erklärte sich schließlich dazu bereit, sich der Bassgitarre anzunehmen, was sich recht schnell als erfolgreiche Idee herausstellte. Nach etlichen Proben stand bereits ein kleines Programm. Durch Maik, ein Sandkastenfreund Daniels, wird die Band später noch um einen Rhythmusgitarristen erweitert.
Auch ein Bandname ist bald gefunden: in Anlehnung an Daniels Spitznamen „Scuttle“ wurde die Band in „The Scuttles“ zu Deutsch „Die Ruinierten“ getauft.

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Langsam mischten sich in das musikalische Repertoire von „Sweethome Alabama“ bis „Wild Horses“ zunehmend auch Songs der Dire Straits. Man widmete sich nun schwerpunktmäßig Songs wie „Sultans of Swing“, „Tunnel of Love“ und “Down to the Waterline“.
Die „Scuttles“ harmonierten nun immer besser miteinander und waren letztlich so sehr von dieser Musik angetan, dass sie beschlossen, sich ausschließlich auf die Songs von Mark Knopfler und der Dire Straits zu spezialisieren.

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2006 lösten sich in der Zusammensetzung der Band zwei verbliebene Fragen:
Auf der Suche nach einem passenden Frontmann und Leadsänger wurden die Scuttles in den eigenen Reihen fündig. Es stellte sich heraus, dass Daniels Stimme recht nah am Klang der Stimme von Mark Knopfler liegt. Um dem Sound der Dire Straits noch näher zu kommen fehlte noch ein Pianist. Nach langer Suche und Anzeigen in Zeitungen fand sich, wie sollte es anders sein, ein alter Schulfreund. Thomas vervollständigt die Band und ihre Musik nun endgültig.

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Viele intensive Proben und die Erarbeitung weiterer Stücke der Dire Straits ließen erkennen, dass die Chemie und Harmonie in der Band stimmt. Zwar verbesserte sich die Qualität zusehends, aber eine regelmäßige Auftrittplanung sowie eine zielorientierte Organisation im Hintergrund fehlte der Band.
Anfang 2008 erklärten sich drei Freunde der Band bereit in diese Richtung tätig zu werden, damit sich die Bandmitglieder ausschließlich auf die Musik konzentrieren können.
So mischten sich zu vielen kleinen Konzerten und Auftritten auch größere Veranstaltungen, wie die Oldienacht in Wittenberge, das Plauener Spitzenfest und die Classic Open auf dem Marktplatz Leipzig.

Mit Beginn seines Studiums verschlug es unseren Bassisten nach Berlin - anfangs als Ersatz stoß so Paule zur Band. Mittlerweile ist er der bekannte Ruhepol und natürlich fester Bestandteil der Truppe.
Als bis Dato letzter Neuzugang, bereichert Andy mit seinem Akkordeon unser musikalisches Schaffen.
Für die nähere Zukunft sind verschiedene Erweiterungen und Weiterentwicklungen vorgesehen.

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